Ärger mit der Sanitärfirma – Teil 2

Wie vor MONATEN bereits geschrieben, haben wir mit unserer Sanitärfirma hinsichtlich einer Rechnung unterschiedliche Ansichten. Während wir uns weigern für eine Leistung zu bezahlen, die wir nie beauftragt haben, möchte die Firma Barth, als Auftraggeber, ihre Auslagen ersetzt bekommen. 

Bereits mehrmals standen wir telefonisch sowohl mit dem Geschäftsführer als auch mit einer Mitarbeiterin in Kontakt – stets mit der Aussage, dass sie den Sachverhalt klären würden.

Genauso überraschend wie Mahnung Nr.1 in unserem Briefkasten landete – erreichte uns letzte Woche nun Mahnung Nr.2 . 

Von einer Fachfirma hätten wir uns wirklich mehr Professionalität erwartet.

Wir haben uns nun per Mail an die Firma Barth gewandt, mit der nochmaligen Bitte um Klärung!

Wir sind gespannt was dieses Mal passiert …

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Was diese Woche so passierte…

Zum Ende der Woche hin, kam unsere 5. & somit hoffentlich letzte Tonne Schiefer.


Am Samstag starteten wir dann gleich mit dem Verteilen. Dies wird allerdings auch noch den ein oder anderen Samstag in Anspruch nehmen.

Denn zugleich nahmen wir uns dem nächsten Projekt an: RASENMÄHER!!

Wir verlegten die Leitungen und nahmen ihn heute tatsächlich in Betrieb.

Auf der Terrasse sitzend ließen wir bei einem Kaffee also das erste Mal mähen – das hat uns wirklich gefreut ☺.


Von der Firma Barth kam natürlich noch keine Aussage – mal sehen wie lange sich das nun wieder hinzieht …

Ärger mit der Sanitärfirma

Wir sind nun fast genau ein Jahr in unserem Haus und eigentlich wirklich rundum zufrieden und glücklich. Die Lebensqualität, die man durch ein eigenes Haus dazugewinnt, ist wirklich toll und die Mängel, die bei Übergabe festgehalten wurden, wurden mal mehr, mal weniger schnell beseitigt. 

Unzufrieden sind wir allerdings mit unserer Heizung gewesen. Bereits letzten Sommer und Herbst mussten wir (meist unter der Dusche 😉 ) feststellen, dass diese nicht richtig funktioniert. Gekrönt wurden die Vorfälle allerdings am 2. Weihnachtsfeiertag als wir mit einem kranken Kind, das sich auf eine warme Badewanne freute, aus unserem Weihnachts“urlaub“ zurückkamen. Die Heizung war seit mehreren Tagen ausgefallen. Weder die Fußbodenheizung noch die Warmwasseraufbereitung funktionierten. Nachdem Wasserkocher & co. heißgelaufen waren, setzten wir umgehend unseren Bauleiter davon in Kenntnis, der auch prompt reagierte. Noch zwischen den Feiertagen meldete sich ein Mitarbeiter der Firma Weishaupt, der von der Firma Barth beauftragt wurde, um mit uns einen Termin zu vereinbaren. Als dieser dann kam, um sich unsere Heizung anzusehen, stellte er fest, dass diese bereits mehr als 700 Fehlzündungen hatte, was wohl eher bei einem 10 Jahre alten Modell zu erwarten gewesen wäre. Er tauschte einzelne Komponenten aus und verließ das Haus. Damit war der Fall von unserer Seite aus erledigt. Erledigt bis… ja bis wir von der Firma Barth die Rechnung von fast 600 € im Januar zugesandt bekamen. Noch am selben Tag telefonierten wir mit dem Chef der Firma und legten unsere Sicht der Dinge dar. Dieser wollte zunächst Rücksprache mit seinem Anwalt halten und sich dann wieder melden – tat er natürlich nicht. Also war die Sache wieder für uns erledigt, bis… ja bis wir nun – Ende März – zwei Monate später, eine Zahlungserinnerung erhalten haben.

Wir nehmen uns morgen der Sache erneut an und halten euch auf dem Laufenden.