Villeroy & Boch – zum Ersten 😉

„Edles Design & beste Qualität“ – damit wirbt Villeroy & Boch auf der dazugehörigen Homepage. Natürlich haben wir uns tatsächlich vom edlen Design verführen lassen (wie sollte es bei uns auch anders sein😉). Das mit der besten Qualität können wir so allerdings nicht bestätigen – zumindest noch nicht.

Anfang Januar 2018 ging nämlich die „Abdeckung“ eines unserer Push-Open Ventile ab.

Unverzüglich haben wir uns an http://www.neuesbad.de gewandt, da wir dieses Ventil damals dort erworben haben.

Nach ewigem E-Mail-Verkehr, der immerhin fast 3 Monate lang andauerte, und einigen -schlussendlich sinnlosen- Telefonaten, dann die Nachricht, dass uns in dieser Angelegenheit seitens http://www.neuesbad.de wohl nicht mehr weitergeholfen werden könne.

Wer uns kennt, weiß, dass wir uns mit solch einer Antwort, nach nicht einmal zwei Jahren Nutzungsdauer, nicht zufrieden geben. Folglich wandten wir uns an den Hersteller Villeroy & Boch direkt (natürlich mit einem Link zu unserem Blog) – und siehe da: Gestern kam das Päckchen mit unserem neuen Ventil 😊.

Schade, dass hier der Kundenservice von http://www.neuesbad.de versagt hat. Preislich war dieser Onlineshop damals unschlagbar – bringt einem aber nicht wirklich etwas, wenn man nach kurzer Zeit doppelt investieren darf, weil man auf deren „Service“ nicht zählen kann.

Neues Bad bekommt nun aber eine zweite Chance. Die nächste Reklamation haben wir diese Woche gestartet. Wir halten euch auf dem laufenden…

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Grohe – „Pure Freude am Wasser“

„Pure Freude am Wasser“ haben wir – vor allem der momentan Kleinste in unserer Familie – und mit unserer 4-Loch Einhand-Wannenkombination der Serie Concetto von Grohe haben wir tatsächlich „dynamisches Design“ gewählt. In Frage stellen wir allerdings die „zuverlässige Qualität“, mit der Grohe auf der dazugehörigen Website groß wirbt, denn nach nicht einmal zwei Jahren war unser Brauseschlauch defekt & hat sich in seine Bestandteile aufgelöst. Ärgerlich ABER eines muss man dem Kundendienst von Grohe lassen, der Brauseschlauch wurde anstandslos und relativ zügig ausgetauscht – das ist ja gerade in der heutigen Zeit auch schon einmal viel wert!

Rückblick – Teil 1 – Wasserschaden

Vor ziemlich genau 2 Jahren um diese Zeit war unser Umzug geschafft.

Es waren allerdings noch einige Kisten unausgepackt, die Kochinsel noch nicht funktionstüchtig und das Sofa nicht geliefert. An der ein oder anderen Stelle fehlte die Liebe zum Detail 🙂 , ganz zu schweigen vom Ist-Zustand der Außenanlagen. Aber wir waren glücklich.

Seitdem ist natürlich sehr viel passiert. Einiges konnte man zwar noch hier verfolgen, aber irgendwann fehlte einfach die Lust und Zeit zum bloggen. Nun wollen wir euch mal wieder etwas updaten, unsere Erfahrungen teilen und rückblickend vielleicht den ein oder anderen Tipp geben.

Hier Teil 1 unseres Rückblicks:

Noch bevor es wirklich mit dem Pflastern unserer Einfahrt los ging, hatten wir einen Wasserschaden im Keller. „Schuld“ daran war der fehlerhafte Einbau unserer Mehrsparteneinführung durch die Firma Bayernwerke, bzw. Omexom. Da es im Frühling/Sommer 2016 sehr viel und in großen Niederschlagsmengen regnete, drang Wasser über die Mehrsparteneinführung in unseren Keller ein. Unser ursprünglicher Gedanke, dass wir die Weiße Wanne unseres Kellers so wenig wie möglich schwächen wollten war vielleicht ganz gut, allerdings hielt sich die Kompetenz beim Einbau in Grenzen. Schenkt man der damaligen Aussage der Mitarbeiter Glauben, verbauten sie damals maximal 20 Mehrsparteneinführungen dieser Größe und Art jährlich. Die Schadensregulierung lief leider bis zu der Drohung, dass wir die örtliche Presse einschalten & auf unserem Blog darüber berichten werden, katastrophal. Nach dieser Drohung können wir allerdings nichts Negatives mehr berichten. Sowohl das Sachverständigenbüro als auch die Firma, die mit der Trocknung beauftragt wurden, arbeiteten zuverlässig und gewissenhaft. Bayernwerke bzw. Omexom harzte die undichte Hauseinführung aus. Bis jetzt sind keine weiteren Probleme aufgetreten. Den Ärger, Dreck und Frust hatten wir allerdings trotzdem. Es ist einfach sehr unschön, wenn in einem Neubau Böden rausgerissen werden und die erst kürzlich eingerichteten Räume wieder ausgeräumt werden.

Ärger mit der Sanitärfirma – Teil 2

Wie vor MONATEN bereits geschrieben, haben wir mit unserer Sanitärfirma hinsichtlich einer Rechnung unterschiedliche Ansichten. Während wir uns weigern für eine Leistung zu bezahlen, die wir nie beauftragt haben, möchte die Firma Barth, als Auftraggeber, ihre Auslagen ersetzt bekommen. 

Bereits mehrmals standen wir telefonisch sowohl mit dem Geschäftsführer als auch mit einer Mitarbeiterin in Kontakt – stets mit der Aussage, dass sie den Sachverhalt klären würden.

Genauso überraschend wie Mahnung Nr.1 in unserem Briefkasten landete – erreichte uns letzte Woche nun Mahnung Nr.2 . 

Von einer Fachfirma hätten wir uns wirklich mehr Professionalität erwartet.

Wir haben uns nun per Mail an die Firma Barth gewandt, mit der nochmaligen Bitte um Klärung!

Wir sind gespannt was dieses Mal passiert …

Was diese Woche so passierte…

Zum Ende der Woche hin, kam unsere 5. & somit hoffentlich letzte Tonne Schiefer.


Am Samstag starteten wir dann gleich mit dem Verteilen. Dies wird allerdings auch noch den ein oder anderen Samstag in Anspruch nehmen.

Denn zugleich nahmen wir uns dem nächsten Projekt an: RASENMÄHER!!

Wir verlegten die Leitungen und nahmen ihn heute tatsächlich in Betrieb.

Auf der Terrasse sitzend ließen wir bei einem Kaffee also das erste Mal mähen – das hat uns wirklich gefreut ☺.


Von der Firma Barth kam natürlich noch keine Aussage – mal sehen wie lange sich das nun wieder hinzieht …

Ärger mit der Sanitärfirma

Wir sind nun fast genau ein Jahr in unserem Haus und eigentlich wirklich rundum zufrieden und glücklich. Die Lebensqualität, die man durch ein eigenes Haus dazugewinnt, ist wirklich toll und die Mängel, die bei Übergabe festgehalten wurden, wurden mal mehr, mal weniger schnell beseitigt. 

Unzufrieden sind wir allerdings mit unserer Heizung gewesen. Bereits letzten Sommer und Herbst mussten wir (meist unter der Dusche 😉 ) feststellen, dass diese nicht richtig funktioniert. Gekrönt wurden die Vorfälle allerdings am 2. Weihnachtsfeiertag als wir mit einem kranken Kind, das sich auf eine warme Badewanne freute, aus unserem Weihnachts“urlaub“ zurückkamen. Die Heizung war seit mehreren Tagen ausgefallen. Weder die Fußbodenheizung noch die Warmwasseraufbereitung funktionierten. Nachdem Wasserkocher & co. heißgelaufen waren, setzten wir umgehend unseren Bauleiter davon in Kenntnis, der auch prompt reagierte. Noch zwischen den Feiertagen meldete sich ein Mitarbeiter der Firma Weishaupt, der von der Firma Barth beauftragt wurde, um mit uns einen Termin zu vereinbaren. Als dieser dann kam, um sich unsere Heizung anzusehen, stellte er fest, dass diese bereits mehr als 700 Fehlzündungen hatte, was wohl eher bei einem 10 Jahre alten Modell zu erwarten gewesen wäre. Er tauschte einzelne Komponenten aus und verließ das Haus. Damit war der Fall von unserer Seite aus erledigt. Erledigt bis… ja bis wir von der Firma Barth die Rechnung von fast 600 € im Januar zugesandt bekamen. Noch am selben Tag telefonierten wir mit dem Chef der Firma und legten unsere Sicht der Dinge dar. Dieser wollte zunächst Rücksprache mit seinem Anwalt halten und sich dann wieder melden – tat er natürlich nicht. Also war die Sache wieder für uns erledigt, bis… ja bis wir nun – Ende März – zwei Monate später, eine Zahlungserinnerung erhalten haben.

Wir nehmen uns morgen der Sache erneut an und halten euch auf dem Laufenden. 

Das Projekt Einfahrt beginnt…

Heute wurde mit dem Projekt Einfahrt begonnen 😊. Nach den ereignisreichen letzten Wochen (dazu wird es sicher bald den ein oder anderen Eintrag geben, allerdings besteht hier teilweise noch sehr viel Klärungsbedarf), freuen wir uns darüber sehr. Wir hoffen, dass wir am Ende der Woche wieder ein bisschen Baustelle weniger haben.

Hier die ersten Eindrücke: